Keimidentifikation

Die Diagnostik mikrobieller Kontaminanten kann – je nach Aufgabenstellung – auf unterschiedlichem Niveau ausgeführt werden. Zur primären Charakterisierung dienen neben einer Beurteilung des makroskopisch erkennbaren Wachstumsverhaltens einfache Reaktionen, wie Gram-Färbung, Oxidase-Test,… sowie mikroskopische Methoden. Hierzu steht ein leistungsfähiges Mikroskop zur Verfügung, welches auch fluoreszenzanalytische Messungen erlaubt.



 

Präzisionsbestimmungen bakterieller Keime werden über das API-System durchgeführt, das auf der Basis zahlreicher, spezifischer Stoffwechselvorgänge arbeitet („bunte Reihe“) und rechnergestützt einen großen Vergleichsdatenbestand zur exakten Diagnose heranzieht.